Fitness

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Frauen Fitness

Fast jede deutsche Frau ist unzufrieden mit ihrem Körper. Da ein Speckpölsterchen, hier eine Delle, dort ist die Haut zu schlaff. Die meisten Frauen beschäftigen sich in ihrer Freizeit fast ausschließlich mit ihrem Aussehen, das heißt mit Shopping, Fitness und Körperpflege.

 

Die wenigstens wollen jedoch das wahrhaben, was bereits genetisch vorprogrammiert ist: Frauen versuchen durch ihre Schönheit Konkurrentinnen auszustechen und so ihren Traumprinzen zu finden. Das ist nichts Verwerfliches, jedoch haben es die weiblichen Sportler meist schwerer mit ihrem Training als die männlichen.

Zähes Gewebe – der Körper fürchtet schlechte Zeiten

Die Natur hat für die Frau vorgesehen, Kinder zu bekommen und so den Fortbestand der menschlichen Art zu sichern. Trotz moderner Medizin und Nahrungsmitteln im Überfluss ist der weibliche Körper daher immer noch darauf gepolt, möglichst viel Energie zu speichern, um für eine etwaigige Schwangerschaft gerüstet zu sein. Daher liegen die Problemzonen einer Frau auch meist immer um die Körpermitte herum.
Das bedeutet für die Fitness treibende Frau, dass sie ihren Körper überlisten muss, um ihm die heiß geliebten Fettreserven zu entlocken.
Ein intensives Muskeltraining lässt die Muskelmasse wachsen, welche nachher auch im Ruhezustand mehr Energie verbraucht als zuvor. So bleibt dem Körper gar keine andere Wahl, als seine Reserven aufzubrauchen. Zusätzlich sollte man auf eine fettarme und ausgewogene Ernährung achten. Hungert die Frau, so meint der Körper, es sei eine Notsituation ausgebrochen und hält das Fettgewebe umso hartnäckiger fest. Der Trainingserfolg wäre dann zunichte gemacht worden, da der Körper in solch einem Fall Muskelmasse abbaut, um überleben zu können.

Warum Männer ihre Fettpolster schneller loswerden

Beim Mann entfällt die Sorge um den Nachwuchs. Wenn die Herren der Schöpfung an Bauch und Brust zulegen, so liegt das meist schlicht daran, dass sie mehr Energie zu sich nehmen, als sie auch verbrauchen.

Ein ausgewogenes Sportprogramm mit Ausdauer- und Muskeltraining bringt solch einen verschobenen Energiehaushalt wieder ins Gleichgewicht. Verzichtet der Sportler dabei zusätzlich auf Süßigkeiten und fettreiche Speisen, stellen sich schnell Erfolge ein.
Das liegt daran, dass der männliche Körper darauf ausgerichtet ist, Muskeln aufzubauen, um somit schnell und leistungsfähig für den Schutz seiner Familie zu sein.

Mit ein bisschen Ahnenforschung lässt sich also bei jedem Geschlecht der gewünschte Trainingserfolg erzielen.

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